Veränderung

Ein Seminar Besuch durch Zufall?

Nun, in meinem ganzen Veränderungsprozess den ich gerade wie eine Metamorphose erlebe sind mir mehr Dinge zu gefallen, die mir den Weg zeigen.

Hierzu gehört diese Woche auch die sogenannte Herz-Resonanz-Kommunikation von Lauri Kult.

Einen ganz wichtigen Satz den ich aus dem gestrigen Tag mitgenommen habe ist:

“ Veränderung findet nur statt wenn du annimmst“

Annahme so eine Sache.

Päckchen und Geschenke mit tollen Dingen drinnen nimmt nun fast jeder gerne an.

Doch an – nehmen fällt bei Menschen schwerer als bei Dingen. So geht man doch gerne in Resonanz mit Eigenschaften oder Emotionen anderer Personen wenn diese einen unbewusst oder vielleicht auch halb bewusst an das Verhalten des Vaters in der Kindheit oder an die ungeliebte Lehrerin in der Grundschule erinnern.

Wenn ich mich z.b. an meine Grundschullehrerin erinnere, sie hatte ganz lange feuerrot lackierte Fingernägel und sie sagte immer zu uns Kindern „Wenn ihr nicht brav seid bewerfe ich euch mit Pfanni Knödeln.“

Und wie lange Zeit konnte ich Frauen mit langen feuerroten Fingernägeln nicht ausstehen.

Bis ich mir irgendwann gedacht habe, probiere es selbst aus und schau wie du dich dann fühlst.

Nicht jedes Resonanzfeld geht so einfach aufzulösen wie das der Fingernägel Frauen 😂

Aber wenn man das Grundprinzip einmal verstanden hat, kann man es auch in hartnäckigen Fällen umsetzen. Die Basis ist Annehmen.

Und wenn wir die Qualität des Herzens einfließen lassen, gelingt es ganz rasant in nahezu unglaublich kurzen Zeitraum Blockaden und Muster aufzulösen.

Wichtig für mich ist, das ich wahrhaft und authentisch bin und das ich jeden Tag wieder den Mut habe weiter zu machen um meine persönliche Definition von Glückseligkeit zu erreichen.

Ein ❤ liches Danke an alle die mich auf diesem Weg begleiten, begegnen oder begegnet sind. Ihr seid meine persönlichen Engel 😇

Die Macht der Dankbarkeit

Dankbar sein ist etwas wundervolles.

Vielleicht auch voller Wunder.

Je dankbarer wir für die schönen Kleinigkeiten im Leben sind, desto mehr dieser kleinen Alltagswunder geschehen.

Ich bin heute dankbar für die ehrlichen Worte eines Freundes, auch wenn sie der Person, der ich sie überbrachte bestimmt keine Freude bereitet haben.

Jedoch ist der Mut ehrliche Worte zu sprechen in meinen Augen besser als vermeintliches „Gutmenschsein“ damit man andere nicht verletzt.

Ich möchte immer die ehrliche Meinungen meiner Freunde haben, auch wenn es in dem Moment weh tut, denn dann kann ich für mich leichter Entscheidungen treffen und darauf achten was mir gut tut.

Eine Portion Selbstliebe gehört zum Leben dazu.

Aber 😉 ich weiß auch das alles gut wird.

Mutige Freiheit

Ich bin frei!

Lieber in Freiheit sterben, als in Gefangenschaft leben.

In Freiheit sterben heißt nicht: sterben = sein Leben lassen

Sondern es heißt die kleinen Tode sterben – das Alte hinten lassen und das Neue beginnen

In Gefangenschaft leben heißt:

Gefangen zu sein in den eigenen Gedanken, im eigenen Handeln und Tun.

Wieso sind wir so oft gefangen?

Weil und Erziehung, Anpassung, Deformierung (Deformierung = Normalität – sich der Norm anpassen) in unser Gefängnis bringen.

Wir lassen uns einreden wir wären nicht OK – so wie wir sind.

Denn die Freiheit zu erkennen ist wohl nicht Normkonform.

Normkonformität (Schönes Wort):

Vergewaltigung der eigenen Seele. Abstumpfung, Niederwerfung der eigenen Bedürfnisse.

Wer Normkonform ist, ist praktisch, weil funktionsfähig!

Funktionsfähig: Der Norm entsprechend keine Abweichungen zeigen.

Realitätssinn: sich mit der Normkonformen Realität beschäftigen -> aber nicht mit der EIGENEN!!

  • ergibt Individualitätsverlust.

Funktionsfähigkeit der eigenen Seele verloren aber schön Normfunktionsfähig.

NORMKONFORMITÄTSFUNKTIONSFÄHIGKEIT = AUFGABE DES SELBST (DES INDIVIUUMS) = KONTROLLE DER ANDEREN ÜBER DICH = GEFÄNGNISS = LEBEN IM GEFÄNGNIS

Freiheitsstreben ist eine ehrenwerte Sache, denn wer frei sein will muss (! wohl gemerkt aus meinem Munde) stark sein, stark werden.

Die Stärke besitzen den kleinen Toden des Lebens Mutig ins Auge zusehen.

Es fiel mir ein „Ein Märchen von Heinz Körner!“

 

Schwere Zeiten?

Am Ende bleibt die Erinnerung.

Am Anfang ist immer alles gut und schön .

Man sieht nicht, dass auch hier Schweres ist. Die Probleme oder auch Lasten werden übersehen, weil man eine rosarote Brille trägt. Verschwindet diese rosarote Brille merkt man diese Pro-bleme.

Aber wir lernen bei Bärbel Mohr, das Pro-bleme für einen sind und etwas Gutes. Denn wären sie gegen einen würden sie Contra-bleme heißen.

Trotz aller Wortspielereien lernen wir jeden Tag Neues über uns und die Menschen um uns herum.

Diese Lernaufgaben sind wert schöpfend für unser weiteres Leben und geben uns Aufschwung in ungeahnte Höhen.

Nehmen wir die Herausforderung an und stellen uns den Pro-blemen, Blockaden und unseren Ur- Ängsten, können wir im hier und jetzt ein Leben in Liebe und Freiheit führen.

Am Ende bleibt die Erinnerung an schwere Zeiten, die sind viel Gutes beinhaltet haben.

Im Bewusstsein

Im Bewusstsein dessen, dass ich dankbar für Vergangenes bin, bin ich gleichzeitig traurig, dass es nicht mehr ist.

Trauer und Dankbarkeit liegen sehr nahe zusammen.

Denn je dankbarer ich für liebevolle Momente der Vergangenheit bin, desto stärker das Verlust Empfinden. Desto größer die Trauer.

Gestern war der schöne Spruch im Adventskalender: „Alles ist zerbrechlich nur „wahre“ Liebe nicht.“

Nun da werde ich doch in mich gehen und nach sehen ob ich nicht „wahre“ Liebe finde. ❤

Einen schönen ersten Advent.!

Perfekt sein

Was heißt perfekt sein?

Das Perfekt ist die vollendete Gegenwart.

So hat die Zeit, doch etwas mit der Eigenschaft zu tun.

Denn will man perfekt sein, vollendet man etwas, damit man zufrieden ist mit sich oder einem Ergebnis.

Jedoch das Ergebnis auf die Perfektionsspitze zu treiben ist nicht notwendig.

Mit der „Zeit“ lernte ich das Perfektion etwas mit Selbstverachtung zu tun hat, bzw. mit der Selbstliebe.

Seit ich mich Selbst LIEBE, darf ich weniger Perfektion sein.

Dafür einfach mehr LIEBE! Plötzlich liebenswert, weil ich mich und meine Fehler annehmen kann und dadurch in der Selbstverantwortung bin.

So das Resümee: wenn ich selbstverantwortlich mein Ich annehme muss ich niemandem etwas beweisen, geschweige denn Perfekt sein.

Somit bin ich perfekt, so wie ich bin 😉

Eine wunderbare Nacht wünsche ich Euch und ganz viel Selbst LIEBE ❤

@AE

Oups

Ja, wer kennt Oups noch nicht?

Mir hat es einen Wunder-vollen Tag auf der Interpädagogika in Salzburg beschert.

Ich folge diesen wunderbaren und liebevollen Sprüchen und dem sympathischen kleinen Figürchen.

Seine Sprüche und Weisheiten sind einfach liebenswert 🙂

Einfach mal DANKE für den Wunder-vollen Tag.

Vertrauen und Mut geben Stärke

Heute bei Wikipedia nachgelesen:

„Vertrauen ist der Wille, sich verletzlich zu zeigen.“

Dieser einfache Satz umfasst mehrere Vertrauensdimensionen:

1. Vertrauen entsteht in Situationen, in denen der Vertrauende (der Vertrauensgeber) mehr verlieren als gewinnen kann – er riskiert einen Schaden bzw. eine Verletzung.

2. Vertrauen manifestiert sich in Handlungen, die die eigene Verletzlichkeit erhöhen. Man liefert sich dem Vertrauensnehmer aus und setzt zum Vertrauenssprung an.

3. Der Grund, warum man sich ausliefert, ist die positive Erwartung, dass der Vertrauensnehmer die Situation nicht zum Schaden des Vertrauensgebers verwendet.

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Hierzu passt mein Blog „zu sehr vertraut“

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Nun lerne ich, dass jemandem Vertrauen nicht die weiseste Entscheidung ist, vorallem wenn man krank war und aus dieser Situation heraus vertraut hat.

Menschen um einen herum kommen zu meist gar nicht oder eher schlecht mit diesem Zustand zurecht oder fühlen sich gar überfordert.

Eine ehrliche Entschuldigung, die von Herzen kommt, nicht wirklich angenommen wird. .. nur so tun als ob und dann hinterrücks der Person ein „Messer“ in den Rücken zu stoßen.

Also – Lüge!

Ich stelle weiter fest, es gehört eine eine große Portion Mut dazu Schwäche zuzugeben und ein unendliches Gott Vertrauen in die Menschen, die um einen herum wenn man sich verletzlich zeigt.

Wenn man schließlich tatsächlich verletzt (oder enttäuscht ) wird, weil man den Menschen mehr geistige Größe, Wertschätzung oder Liebe zugetraut hat, Je nachdem in welchem Kontext die jeweilige Beziehung stand,… darf man sich nicht wundern.

Auch gelernt: Menschen, die meinen Wertschätzend zu sein sind meist nur Politisch korrekt ohne Mitgefühl zu haben.

Also stärker als die vermeintlich gesunden?

Meine Wunden sind geheilt!

Ich werde auch in Zukunft das Vertrauen in die Menschen haben , dass sie irgendwann verstehen und bedingungslos Lieben und Leben lernen.

Bis es soweit ist, werde ich auch weiterhin andere so behandeln wie ich behandelt werden möchte:

Immer ehrlich, mit Respekt und Würde, denn vor der höheren Macht sind wir alle gleich und diese kümmert sich auch um Gerechtigkeit 🙂

Ich bin dankbar und glücklich das es das Universum gut mit uns meint wenn wir authentisch / wirklich wir selbst sind! Danke ❤