Schwere Zeiten?

Am Ende bleibt die Erinnerung.

Am Anfang ist immer alles gut und schön .

Man sieht nicht, dass auch hier Schweres ist. Die Probleme oder auch Lasten werden übersehen, weil man eine rosarote Brille trägt. Verschwindet diese rosarote Brille merkt man diese Pro-bleme.

Aber wir lernen bei Bärbel Mohr, das Pro-bleme für einen sind und etwas Gutes. Denn wären sie gegen einen würden sie Contra-bleme heißen.

Trotz aller Wortspielereien lernen wir jeden Tag Neues über uns und die Menschen um uns herum.

Diese Lernaufgaben sind wert schöpfend für unser weiteres Leben und geben uns Aufschwung in ungeahnte Höhen.

Nehmen wir die Herausforderung an und stellen uns den Pro-blemen, Blockaden und unseren Ur- Ängsten, können wir im hier und jetzt ein Leben in Liebe und Freiheit führen.

Am Ende bleibt die Erinnerung an schwere Zeiten, die sind viel Gutes beinhaltet haben.

Perfekt sein

Was heißt perfekt sein?

Das Perfekt ist die vollendete Gegenwart.

So hat die Zeit, doch etwas mit der Eigenschaft zu tun.

Denn will man perfekt sein, vollendet man etwas, damit man zufrieden ist mit sich oder einem Ergebnis.

Jedoch das Ergebnis auf die Perfektionsspitze zu treiben ist nicht notwendig.

Mit der „Zeit“ lernte ich das Perfektion etwas mit Selbstverachtung zu tun hat, bzw. mit der Selbstliebe.

Seit ich mich Selbst LIEBE, darf ich weniger Perfektion sein.

Dafür einfach mehr LIEBE! Plötzlich liebenswert, weil ich mich und meine Fehler annehmen kann und dadurch in der Selbstverantwortung bin.

So das Resümee: wenn ich selbstverantwortlich mein Ich annehme muss ich niemandem etwas beweisen, geschweige denn Perfekt sein.

Somit bin ich perfekt, so wie ich bin 😉

Eine wunderbare Nacht wünsche ich Euch und ganz viel Selbst LIEBE ❤

@AE

Strahlend

Wir strahlen alle aus unserer Mitte heraus.

Der eine mehr, der andere weniger.

Doch woran liegt das?

Nun wir haben alle unser sogenanntes Energiepotential und wenn ich dieses nur auf mich verwende strahle ich schneller als eine Person die viele Baustellen hat.

Doch wer beurteilt, dass es viele Baustellen sind?

Richtig, wir selbst oder im schlimmsten Fall die Norm. Das Aussen.

Doch wenn wir in unserer Mitte sind kann uns schon einmal die Norm nicht beeinflussen.

Nun brauchen wir „nur noch“ uns selbst überzeugen, dass es uns gut geht.

Wie funktioniert das am Besten?

Mit Dankbarkeit 🙂

Wenn wir die Dankbarkeit in unserem Herzen wohnen lassen und für die kleinen Dinge des täglichen Lebens dankbar sind, dann strahlen wir alle bald wie die Sonne.

@AE